In der Region Turkestan wurde der Grundstein für eine Phosphatdüngemittelfabrik gelegt
Das Investitionsprojekt “Suzak Phosphate” von South Oil, das im Bezirk Sozak umgesetzt wird, erhielt Unterstützung vom Akimat der Region Turkestan unter der Leitung von Nuralkhan Kusherov, der an der Grundsteinlegung für die Anlage teilnahm. Das Projekt wurde laut der Pressestelle des Akimats der Region Turkestan in den Industrialisierungsplan aufgenommen.
“Staatschef Kassym-Jomart Kemeluly hat uns angewiesen, die Wirtschaft zu diversifizieren und das verarbeitende Gewerbe auszubauen. In der Region wird bereits aktiv in dieser Richtung gearbeitet. Heute beginnen wir mit dem Bau eines wichtigen Investitionsprojekts für die Region Turkestan und den Bezirk Suzak. Diese Anlage wird Phosphorrückstände verarbeiten, um Düngemittel herzustellen, die für die Landwirtschaft benötigt werden. Die Inbetriebnahme der Anlage wird die Abhängigkeit von importierten phosphorhaltigen Düngemitteln verringern. Die hier hergestellten Düngemittel und Chemikalien werden sich positiv auf die Stabilisierung der Lebensmittelpreise im Land auswirken. Die Investitionen in das Projekt werden sich definitiv auszahlen und einen Multiplikatoreffekt auf die Wirtschaft des Bezirks und der Region haben. Auch infrastrukturelle Unterstützung wird bereitgestellt”, erklärte Nuralkhan Kusherov.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit zwischen South Oil und der China Tianchen Engineering Corporation LTD. umgesetzt. An der Zeremonie nahmen die Geschäftsführer der Unternehmen, Serikzhan Seitzhanov und Liang Junxiang, teil.
Das geplante Investitionsvolumen beträgt rund 140 Milliarden Tenge, und es werden etwa 1.000 Arbeitsplätze geschaffen. Das Projekt wird sich strikt an Umweltstandards halten und moderne Technologien zur Aufbereitung von Phosphorrückständen, zur Herstellung von Düngemitteln und zu deren Weiterverarbeitung einsetzen.
Die erwartete Kapazität des Projekts beträgt 1 Million Tonnen Stickstoff-Phosphor-Kalium-Düngemittel und 600.000 Tonnen Phosphatnitrat pro Jahr. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant. Neben dem heimischen Markt werden die Produkte nach Indien, China und in die Nachbarländer exportiert.
Quelle: NUR.KZ


